Klare Vorteile der Wasserstofferzeugung auf See

Eine Studie der AFRY Management Consulting attestiert der Wasserstofferzeugung auf See und damit dem Ansatz der AquaVentus Initiative in der deutschen Nordsee klare Vorteile in puncto Kosten, Umweltverträglichkeit und Umsetzungsdauer gegenüber anderen Systemvarianten. AquaVentus verfolgt das Ziel, bis 2035 1 Million Tonnen des Energieträgers in den Gewässern vor Helgoland offshore herzustellen und per Pipeline an Land zu bringen.

18.05.2022

Shell-Geschäftsführer Ziegler: "Wir wollen führend bei grünem Wasserstoff sein"

Im Interview erklärt Fabian Ziegler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding GmbH, wie sein Unternehmen zur Dekarbonisierung des Transportsektors beitragen will.

17.05.2022

Baubeginn für Cuxhavener Wasserstoff-Projekt von Wintershall-Dea

In Cuxhaven errichtet der Gas- und Ölproduzent Wintershall Dea eine Anlage zur Erzeugung grünen Wasserstoffs. Nun haben die Bauarbeiten am Projekt mit dem Namen „H2Move“ begonnen, das genügend H2 erzeugen soll, um eine emissionsneutrale Versorgung des größten deutschen Ölfelds zu ermöglichen.

17.05.2022

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Erstes Test- und Innovationszentrum für Elektrolyse

Die Wasserstoffwirtschaft nimmt Fahrt auf, große internationale Märkte entstehen. Ein Schlüsselelement ist dabei die Elektrolyse für die Herstellung von grünem Wasserstoff. Für den Markthochlauf von Elektrolyseuren müssen Test- und Prüfkapazitäten sowie Beratungsangebote für die Industrie auf Hersteller- und Anwenderseite geschaffen werden.

12.04.2022
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EEX tritt H2Global Stiftung bei

Die Leipziger Energiebörse EEX beteiligt sich an der im vergangenen Jahr gegründeten H2Global-Stiftung und wird Mitglied. Die vom Bundeswirtschaftsministerium mit rund 900 Millionen Euro geförderte Stiftung wurde auf die Schiene gesetzt, um den Markthochlauf von grünem Wasserstoff in Deutschland und Europa zu unterstützten.

12.04.2022
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Trasse für grünen Wasserstoff

Mit einem nationalen Infrastrukturprojekt namens „H2ercules“ wollen der Fernleitungsnetzbetreiber OGE und der Energiekonzern RWE den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland beschleunigen. Erste Großunternehmen wie ThyssenKrupp hätten bereits ihr Interesse signalisiert, an ein solches Netz angeschlossen zu werden, heißt es in einer Mitteilung von OGE und RWE.

12.04.2022
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Stadtrat von Stade spricht sich für LNG/Wasserstoff-Terminal aus

Der Rat der Hansestadt Stade hat vorzeitig sein kommunales Einvernehmen für das geplante LNG-Terminal in Stade-Bützfleth erteilt und sich damit hinter die Pläne des Projektverantwortlichen Hanseatic Energy Hub gestellt. Diese will mit seinen Gesellschaftern Fluxys, PG Group und Buss-Gruppe einen Importterminal für verflüssigtes Erdgas an der Elbe errichten. „Mit dem vorzeitigen kommunalen Einvernehmen wollen wir deutlich machen, dass wir in Stade hinter dem Vorhaben der Hanseatic Energy Hub stehen und dass die Planungen für den Standort bereits sehr weit fortgeschritten sind“, sagte Stades Bürgermeister Sönke Hartlef.  

06.04.2022
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Hy3-Studie zeigt Synergien für niederländisch-deutsche Wasserstoffwirtschaft

Im Rahmen der Hy3-Studie hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) untersucht, wie eine transnationale Wasserstoffwirtschaft im Jahr 2050 aussehen könnte.

06.04.2022
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Siemens Energy siedelt Fertigung für Wasserstoff-Elektrolyseure in Berlin an

Siemens Energy wird die industrielle Produktion von Elektrolysemodulen in Berlin ansiedeln. Damit bringt das Unternehmen das Herzstück der Wasserstofftechnologie in die Hauptstadt. Der Produktionsbeginn am Standort an der Huttenstraße in Berlin Moabit ist für 2023 vorgesehen.

06.04.2022